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Hannover-Forum 2021 mit neuem Konzept

Neue Zeiten fordern neue Konzepte – Bereits seit 38 Jahren veranstaltet der BFW Niedersachsen / Bremen e.V. das bewährte und bekannte Hannover-Forum. Auch in diesem Jahr möchte der Landesverband nicht auf dieses etablierte Treffen der Immobilien- und Wohnungswirtschaft verzichten und präsentiert daher ein neues Konzept: Das Hannover-Forum 2.0.

Unter dem Motto „BFW baut Zukunft“ findet das diesjährige Hannover-Forum als Hybridveranstaltung sowohl vor Ort in Hannover als auch virtuell auf einer innovativen Event- und Messeplattform statt.

Panels vom 16. bis 21. Juni

Das bekannte Vormittagsprogramm mit den bisher vier parallel laufenden Panels wird auf die davorliegenden Tage ausgelagert. Sie haben somit die Möglichkeit im Zeitraum vom 16.06.21 bis 21.06.21 täglich an einem Panel mit je vier Kurzvorträgen online teilzunehmen. Sofern Sie keine Zeit haben, an einzelnen Vorträgen teilzunehmen, können Sie alle Vorträge später als Aufzeichnung auf der Eventplattform ansehen.

Hannover-Forum 2.0 am 22. Juni

Das Hauptprogramm findet am 22. Juni 2021 statt. In Abhängigkeit von den im Juni geltenden Bestimmungen können Sie das Hannover-Forum entweder digital per Live-Stream verfolgen oder vor Ort im Congresshotel Wienecke XI. in Hannover teilnehmen.

Merken Sie sich die Termine schon heute vor und freuen Sie sich auf spannende Vorträge und Begegnungen – virtuell und vor Ort.

Weitere Informationen zum Hannover-Forum 2.0 folgen in Kürze.


Weniger, einfacher, langlebiger – Energiebotschafter Timo Leukefeld über die „Enttechnisierung als Zukunft des Wohnungsbaus“

Im vierten Wowi Web-Talk des BFW Niedersachsen/Bremen skizzierte Prof. Dipl.-Ing Timo Leukefeld eine neue Zukunft des Wohnens, die nach seiner Auffassung von weniger Technik geprägt sein sollte. Grund für seine Überlegungen sind zahlreiche Zukunftsprognosen über den Wohnungs- und Energiemarkt, die das Anlagevermögen in Immobilien zukünftig drastisch schmälern könnten.

Hierzu zählen laut dem Energieexperten unter anderem die CO2-Steuer, der Handwerkermangel und die sinkende Kaufkraft der Mieter. Denn sicher ist: In Zukunft wird es immer mehr Technik in Gebäuden geben, die erstmal verbaut und danach regelmäßig gewartet werden muss. Wenn das Fachpersonal, das diese Arbeiten durchführt nur noch selten ist, werden die Einbau- und Wartungskosten drastisch steigen. Dazu kommt, dass die Energiekosten steigen werden, wodurch Kaltmieten sinken und somit Mietrenditen schmälern.

Der Ausweg aus dieser kostenintensiven Zukunftsspirale ist laut Professor Leukefeld unter anderem die Enttechnisierung. Dieser Ansatz meint nicht den Verzicht, sondern die radikale Vereinfachung der Haustechnik, die vor allem auch langlebiger gedacht werden soll. Gemeinsam mit dem Autarkieteam entwickelte er ein Gebäude, das genau diesen Lösungsansatz verfolgt: Das Energieautarkhaus. Mit diesem Gebäude haben sie ein hochgradig energieautarkes und technikarmes Objekt geschaffen, das zugleich intelligent vernetzt ist. So können sich die Nutzer mittels einer Fotovoltaikanlage auf dem Dach mit grünem Strom, Wärme und Warmwasser weitestgehend selbst versorgen. Die Infrarotheizung sorgt zudem dafür, dass das Gebäude dank der Sonnenenergie nicht nur nahezu nebenkostenfrei, sondern auch wartungsarm ist und über wenig sichtbare Haustechnik verfügt.

An dieser Wohnungsbaustrategie, die bereits einige Herausforderungen der Zukunft im Wohnungsbau entgegenwirkt, knüpft ein zukunftsorientiertes Geschäftsmodell für Mehrfamilienhäuser: Die Pauschalmiete mit Energieflat. „Das Modell […] beinhaltet einen festen Mietzins für bis zu zehn Jahre, in dem alle Kosten für Wohnen, Strom, Wärme und Mobilität enthalten sind“, so Leukefeld. Dies erleichtert nicht nur die Nebenkostenabrechnung für Mieter und Vermieter, sondern sorgt zudem dafür, dass die Vermieter ihre Mieterlöse im Vergleich zu einem herkömmlichen Gebäude und Geschäftsmodell um bis zu drei Euro pro Quadratmeter steigern können.

Somit zeigt der Energiebotschafter, dass die Kombination aus energieautarken, technikarmen Gebäuden und neuen Geschäftsmodellen ein vielversprechender Lösungsansatz ist, um einige Herausforderungen im Wohnungsbau zu bewältigen.


Die Stimme der Verbände: Was sie leisten und warum das für die Branche wichtig ist

Im aktuellen Podcast der Immobilienjunioren spricht David Jacob Huber, Geschäftsführer des BFW Niedersachsen/Bremene, über die Relevanz immobilienwirtschaftlicher Verbände. Hören Sie selbst, warum es sich lohnt, Verbandsarbeit zu unterstützen und was der BFW & Co. für die Branche tun.

Aktueller Podcast der Immobilienjunioren

Unter anderem zu folgenden Schwerpunkten:

  • Immobilienverbände als Schnittstelle zwischen Branche und Politik
  • Lobbyarbeit im positiven Sinne: Für eine nachhaltige, aber bezahlbare Immobilienwirtschaft
  • Neue Kommunikationswege und wie sich Verbände entwickeln: Wie lässt sich Social Media integrieren?
  • Darf es noch ein wenig mehr sein? Zusätzliche Angebote durch Events und Weiterbildung
  • Erwartungen junger Branchenteilnehmer an Verbände und wie die Next Generation integriert wird
  • Kooperation Immobilienjunioren und BFW Niedersachsen / Bremen

 

 

 

 


Lösungen durch Dialog – BFW Niedersachsen/Bremen diskutiert über Elektromobilität im (halb-) öffentlichen Raum

Bis 2030 sollen in Deutschland sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge zugelassen sein – das ist das Ziel der Bundesregierung. Allerdings gibt es bei der stetig steigenden Nachfrage bereits jetzt einige Herausforderungen in der Umsetzung dieses Ziels, vor allem in Bezug auf die Ladeinfrastruktur. Genau mit diesen Herausforderungen und möglichen Lösungsansätzen beschäftigte sich eine Expertenrunde beim digitalen Wowi Web-Talk des BFW Niedersachsen/ Bremen im Januar 2021. Dass das Thema derzeit von großem Interesse für die Branche ist, zeigten die rund 130 Gäste der Onlineveranstaltung.

Hintergrund des Gesprächs war unter anderem das bereits beschlossene Gebäude-Elektromobilitäts-Infrastruktur-Gesetz (GEIG), das im Laufe dieses Jahres in Kraft treten soll und der Wohnungswirtschaft eine hohe Verantwortung bei der Umsetzung der Elektromobilität in Städten überträgt. Denn in den Städten, vor allem in bestehenden Quartieren, hat das derzeitige Angebot an Stellplätzen mit Ladeinfrastruktur die Kapazitätsgrenze bereits erreicht. Somit gestaltete sich der Platzmangel als zentrale Problemstellung in der digitalen Gesprächsrunde.

„Wir müssen das ganze Thema [Elektromobilität] mit dem Parken in Quartieren eng verknüpfen. Wir müssen Flächen identifizieren für eine Schnell- und eine Normal-Ladeinfrastruktur“, so Dr. Maike Schaefer, Bremer Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau. Hierbei kommt vor allem der Wohnungswirtschaft eine Schlüsselrolle zu, wenn es um die Schaffung von Ladestellplätzen geht.

Da das Thema Ladeinfrastruktur sehr facettenreich ist, ging es neben den Ladeplatzproblemen in Quartieren auch um die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie um die Stromversorgung. Dafür nahmen neben der Bremer Bausenatorin auch Experten aus der Wohnungs- und Energiewirtschaft an der Gesprächsrunde teil, die von BFW-Landesgeschäftsführer David Huber moderiert wurde.

Auch mögliche Lösungsansätze wurden diskutiert. Beispielsweise ging es hierbei um Lademöglichkeiten auf Parkplätzen von Einkaufszentren und Supermärkten, optimiertes Lastgang-Management zur besseren Verteilung des Stroms im Netz und mögliche Anreize für Immobilieneigentümer im Bestand.

Zusammenfassend stellte sich heraus, dass derzeit die Herausforderungen noch überwiegen. Dennoch waren sich alle Akteure einig, dass der gemeinsame Dialog bei diesem facettenreichen Thema unabdingbar ist, um praxistaugliche Lösungen im (halb-)öffentlichen Raum zu etablieren.

Den WoWi Web-Talk können Sie in ganzer Länge auf YouTube ansehen.

 

 

 


75 Jahre Justus Grosse: Immobilienunternehmen feiert Firmenjubiläum

„Immobilien von Menschen für Menschen“ seit mehr als sieben Jahrzenten: Das Immobilienunternehmen Justus Grosse feiert im Januar 2021 sein 75-jähriges Firmenjubiläum. Seit 1946 schafft und verwaltet die Firmengruppe damit für die Menschen in Bremen und Norddeutschland zeitgemäße Wohn-, Arbeits- und Lebensräume und leistet seinen Beitrag zu nachhaltiger und lebenswerter Stadtentwicklung. Mit rund 130 Mitarbeitern gehört Justus Grosse zu den führenden Immobilienunternehmen im Land Bremen. Der BFW Niedersachsen/Bremen e.V. gratuliert seinem Mitglied und wünscht dem Unternehmen auch für die Zukunft viel Erfolg.

Der Firmenverbund bildet von der Projektentwicklung über die Realisierung und Vermarktung bis hin zur Verwaltung der Immobilien den kompletten Immobilienzyklus ab. Mit rund 20.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten in der Verantwortung ist Justus Grosse Bremens größter Verwalter in privater Hand. Zudem ist das Unternehmen als vielseitiger Projektentwickler für Eigentumswohnungen, Gewerbe- und Hotelprojekte tätig. So befinden sich jährlich rund 1.000 Einheiten im Bau und entstehen über 15.000 Quadratmeter Bürofläche. Seit 2005 trägt die Firmengruppe unter anderem maßgeblich zur Entwicklung der Bremer Überseestadt bei. Des Weiteren baut das Unternehmen aktuell in den Bremer Stadtteilen Findorff, Neustadt und Woltmershausen sowie in Wolfsburg. Das Großprojekt „TABAKQUARTIER“ gilt als Pionierprojekt für innovative Quartiersentwicklung. Beteiligungen in den Bereichen Hotellerie und Gastronomie erweitern darüber hinaus die vielfältigen Aufgaben des Immobilienunternehmens.

Im Zuge des 75-jährigen Firmenjubiläums wurde dem geschäftsführenden Gesellschafter Joachim Linnemann stellvertretend eine Urkunde von Janina Marahrens-Hashagen, Präses der Handelskammer Bremen, übergeben. „Als Immobilienunternehmen auf eine 75-jährige Geschichte zurückschauen zu können ist schon etwas ganz Besonderes. Wir sind stolz darauf, unsere traditionellen Werte beibehalten zu haben und schöpfen aus ihnen die Kraft und den Mut, neue Wege zu gehen, und blicken zuversichtlich in die Zukunft“, so Linnemann.

 

 


Frohe Weihnachten

Liebe Mitglieder, Partner und Freunde des BFW Niedersachsen/Bremen,

ein ereignisreiches Jahr mit vielen Umstellungen und Neuerungen neigt sich dem Ende entgegen. An dieser Stelle danken wir Ihnen für die gute Zusammenarbeit und Ihr Vertrauen in unseren Landesverband.  Ihnen und Ihren Familien sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wünschen wir einen erholsamen Jahresausklang, ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein gesundes und glückliches Jahr 2021.

Herzliche Grüße

Ihr Vorstand und Ihre Geschäftsführung des BFW Niedersachsen/Bremen e.V.

 


Deutschlands familienfreundlichstes Immobilienunternehmen kommt aus Hannover

300 Unternehmen in Deutschland zeigen sich in diesem Jahr besonders familienfreundlich. Freundin und kununu verleihen zum fünften Mal das Siegel „Die familienfreundlichsten Arbeitgeber“.

Das hannoversche Familienunternehmen Gundlach ist das familienfreundlichste Immobilienunternehmen Deutschlands. Die Auszeichnung Platz 1 „familienfreundlichster Arbeitgeber“ erhielt die Firma aufgrund der Bewertung der eigenen Mitarbeiter auf der Bewertungsplattform Kununu. Dort können sich beispielsweise Bewerber informieren und erhalten Einblicke in O-Tönen.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung, weil uns Familienfreundlichkeit seit langem am Herzen liegt. Ob Eltern-Kind-Büro im Bürohaus, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice, eine Kita vor Ort und vieles mehr, die von uns umgesetzten Maßnahmen sind vielfältig. Dass die Bewertung von unseren MitarbeiterInnen kommt und nicht von einer Fachjury ist umso schöner“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Lorenz Hansen. Auch der BFW Niedersachsen/Bremen gratuliert seinem Mitgliedsunternehmen zu dieser Auszeichnung.

Das Ranking entstand über die Arbeitgeberbewertungen der Mitarbeiter, die anonym möglich waren. Ein Fokus lag auf folgenden Kategorien: Vorgesetztenverhalten, Work-Life-Balance, Gleichberichtigung, Karriere/Weiterbildung, Gehalt-Sozialleistungen sowie Umgang mit Kollegen 45+. Erforderlich waren mindestens 50 Bewertungen. Insgesamt wurden mehr als zwei Millionen Bewertungen zu über 200.000 Unternehmen in der Studie berücksichtigt.

 


Förderung von Speicheranlagen für PV-Strom

Die Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Das Land Niedersachsen setzt dabei auch vermehrt auf solar erzeugte Energie, vorwiegend elektrische Energie. Genau in diesem Punkt ist die Wohnungswirtschaft ein wichtiger Partner, denn hier stehen Dächer zur Verfügung, die noch viel ungenutztes Potenzial bieten. Aus diesem Grund wurde jetzt eine neue Förderung für die Speicherung des PV-Stromes vor Ort aufgelegt. Der BFW NIedersachsen/Bremen e.V. begrüßt die neue Förderung ausdrücklich, fordert aber gleichzeitig eine weitere Anpassung der EEG-Umlage und des Mietrechtes, um auch vermehrt Mieterstrom anbieten zu können.

Die “Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungenzur Förderung von Photovoltaik-Batteriespeichern” wurde im Ministerialblatt 48/2020 (im PDF Seite 7) veröffentlicht, das Sie hier herunterladen können:

nds_mbl_2020_48_.pdf pdf Datei ansehen —  Datei herunterladen

BFW Mitgliedsunternehmen mit niedersächsischem Staatspreis für Architektur 2020 ausgezeichnet

Der BFW Niedersachsen/Bremen gratuliert dem Theo Gerlach Wohnungsbau-Unternehmen GmbH & Co.KG zum Nds. Staatspreis Architektur für das Projekt „Neues Wohnen an der Alten Döhrener Straße“ in Hannover

Foto: Schnepp Renou

Der Staatspreis ist die höchste Architekturauszeichnung Niedersachsens und stand in diesem Jahr unter dem Titel „Wohnen – zukunftsweisend, klimagerecht!“ Laut dem niedersächsischen Bauminister Olaf Lies überzeugt das Siegerprojekt „mit seiner sehr hohen Qualität in Architektur und Bauausführung sowie mit seinem integrativen Konzept. Es strahlt in der innen- und außenräumlichen Wirkung sehr viel Kraft aus. Mit einem differenzierten Wohnungsangebot bei großer sozialer Mischung ist es ein vorbildliches Modell gesellschaftlichen Zusammenlebens in Niedersachsen und darüber hinaus“.

Mit der spielerischen Anordnung der vier Punkthäuser ist ein attraktives Wohnquartier in der hannoverschen Südstadt mit Eigentums- und Mietwohnungen sowie einem inklusiven Wohnprojekt entstanden. Das neue Quartier wirke vermittelnd in dem heterogenen Umfeld und bilde gleichzeitig eine starke eigene Adresse aus. Die einfache Formensprache der viergeschossigen Kuben ist durch eine ruhige und zurückhaltende, fein ausgearbeitete Architektur mit einer roten Klinkerfassade gekennzeichnet, welche sich gut in den Bestand einfügt. Die Vorzüge würden darüber hinaus durch ein abgestuftes System gemeinschaftlicher Freiräume ergänzt. Entstanden sei ein Ort, der sinnliche Anmutung und hohe Nutzungsqualität, Gemeinschaft und Individualität für unterschiedliche Nutzergruppen beispielhaft vereine.

Der Preisträger wurde aus 71 Bewerbungen in zwei Jurysitzungen und einer zweitägigen Exkursion ermittelt. Der BFW Landesverband Niedersachsen/Bremen gratuliert seinem Mitgliedsunternehmen für diese außerordentliche Leistung. Für alle Interessierten werden die Ergebnisse in einer Wanderausstellung und Dokumentation an verschiedenen Standorten Niedersachsens veröffentlicht.


Wowi Web-Talk: Durchstarten im Wohnungsbau: Aber wie?

Die Wohnungsbauziele in Niedersachsen liegen in weiter Ferne. Warum das so ist und wie die Neubau-Hürden jetzt gelöst werden können – darüber diskutierten im ersten WoWiWebTalk der niedersächsische Bauminister Olaf Lies und Dirk Streicher, Vorstandsvorsitzender BFW Niedersachsen/Bremen.

Vom Mangel an bezahlbarem Wohnraum, dem geförderten Wohnungsbau und den Plänen für eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft: Themen, bei denen es hakt, gibt es derzeit (noch) einige.

Die absolut pragmatische, lösungsorientierte und unideologische Haltung beider Gesprächsteilnehmer, die auch im “Bündnis für bezahlbares Wohnen” zusammen arbeiten, können Sie sich hier in der Aufzeichnung anschauen.