Allgemein

Wowi Web-Talk: Durchstarten im Wohnungsbau: Aber wie?

Die Wohnungsbauziele in Niedersachsen liegen in weiter Ferne. Warum das so ist und wie die Neubau-Hürden jetzt gelöst werden können – darüber diskutierten im ersten WoWiWebTalk der niedersächsische Bauminister Olaf Lies und Dirk Streicher, Vorstandsvorsitzender BFW Niedersachsen/Bremen.

Vom Mangel an bezahlbarem Wohnraum, dem geförderten Wohnungsbau und den Plänen für eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft: Themen, bei denen es hakt, gibt es derzeit (noch) einige.

Die absolut pragmatische, lösungsorientierte und unideologische Haltung beider Gesprächsteilnehmer, die auch im “Bündnis für bezahlbares Wohnen” zusammen arbeiten, können Sie sich hier in der Aufzeichnung anschauen.


Corona: Nützliche Hinweise für Unternehmen

Sehr geehrte Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren,

die Krise hat viele von uns in Ihrer Dimension überrascht. Eine Vorbereitung darauf war nahezu unmöglich. Hier erhalten Sie aktuelle Informationen, die Ihnen in der bestehenden Situation vielleicht weiterhelfen werden.

Sofort-Hilfen und Zuschüsse / Bremen und Niedersachsen

Bremer Unternehmer
Wenden Sie sich bitte an die Bremer Aufbaubank
www.bab-bremen.de
Ansprechpartner: „Task Force“
Ab sofort können dort Anträge für Soforthilfe gestellt werden.
Voraussetzungen: Unter 10 Mitarbeiter, unter 2,0 Mio. Umsatz p.a., Förderhöhe bis 20.000.

weitere Informationen zur Soforthilfe finden Sie hier:
https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/politik/corona-hilfe-kleine-unternehmen-bremen-100.html

Unternehmen in Niedersachsen

Nicht rückzahlbare Sofortzuschüsse gibt es ab Mitte der Woche. Bitte öffnen Sie nachstehenden Link für Details:
https://www.nbank.de/Blickpunkt/Covid-19-%E2%80%93-Beratung-f%C3%BCr-unsere-Kunden.jsp

Steuerstundungen und Reduzierung der Vorauszahlungen

Es gibt keine einheitliche Vorgehensweise in Bremen und Niedersachsen und es ist immer eine Einzelfallentscheidung, die aber im Regelfall positiv beantwortet wird.
Zudem haben die Unternehmen die Möglichkeit zu beantragen, dass ihre Vorauszahlungen herabgesetzt werden.

Sofern allerdings wieder Einkommen erzielt werden, die zu einer höheren Steuerfestsetzung führen, sollten die Unternehmen das in ihrem eigenen Interesse mitteilen.

Des weiteren können Stundungen beantragt werden, für die allerdings Stundungszinsen anfallen.

Auch wenn Niedersachsen/Bremen (noch) keine Ausgangssperre verhängt hat, wie legitimiere ich meine Mitarbeiter, dass Sie zum Arbeitsplatz bzw. zum Kunden kommen?

Noch gibt es keine Vordrucke oder Formulare von den Ämtern, jedoch gehen wir davon aus, dass gerade in der Anfangszeit eigene, individuell von Ihnen erstellte Schreiben anerkannt werden.

Für Arbeitnehmer, deren Anwesenheit im Büro unbedingt nötig ist, erstellen Sie am besten eine Pendlerbescheinigung, aus der hervorgeht, wo der Arbeitnehmer wohnt und wo seine Dienststelle ist. Außerdem sollte eine Begründung enthalten sein, warum seine Anwesenheit am Arbeitsplatz nötig ist. Dies gilt vor allem für Arbeitnehmer, die über Landesgrenzen fahren müssen (z.B.: Niedersachsen-Bremen)

Sollten Sie Arbeitnehmer beschäftigen, die im Ausland wohnen und in Deutschland arbeiten verwenden Sie am besten die Pendlerbescheinigung, die Sie hier herunterladen können: Pendlerbescheinigung

Für Dienstfahrten solle eine jeweils eigene Bescheinigung erstellt werden, aus der Start- und Zieladresse sowie Zweck der Dienstfahrt incl. Begründung der Unaufschiebbarkeit erkennbar ist.   

 

AKTUELLES:
Sie haben in diesen Zeiten viel zu regeln und neu zu organisieren, daher möchten wir Ihr Postfach nicht mir zu vielen Informationen “füttern” und haben auf unserer Webseite alles aktuelle und Neue hinterlegt und werden es immer wieder aktualisieren.

Bei weiteren Fragen rufen Sie uns bitte an oder schreiben Sie am besten eine Mail. In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband werden wir versuchen, so schnell als möglich eine Antwort zu liefern.


Wohnraumschaffung dominiert die Branche

38. Hannover-Forum mit Teilnehmerrekord

Baulandmangel, hohe Regulierungen und Engpässe im Baugewerbe sind nur einige Herausforderungen im Wohnungsbau, die eine Entspannung des Wohnungsmarktes insbesondere in Ballungsräumen erschweren. Auch in der Öffentlichkeit ist das Stimmungsbild rund um den Wohnungsbau getrübt. Wie alle Beteiligten den Wohnungsbau ankurbeln können, wurde im Rahmen des 38. Hannover-Forums diskutiert. Mit einem Teilnehmerrekord von 240 Gästen wurde einmal mehr deutlich, welchen Stellenwert das Thema derzeit in der Branche einnimmt.

Den vollständigen Bericht lesen Sie hier.


BFW in Nepal: Häuser bauen für Erdbebenopfer

Zwanzig Mitarbeiter von BFW-Mitgliedsunternehmen haben im November 2019 gemeinsam mit Habitat for Humanity Häuser für Erdbebenopfer im nepalesischen Kavre gebaut. Was sie erlebt haben, sehen Sie hier in unserem Film!

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Normenkontrollverfahren kommt! BFW: „Jetzt kann Mietendeckel-Wahnsinn gestoppt werden“

„Das Land Berlin begeht mit dem Gesetz zum Mietendeckel einen offenen Verfassungsbruch. Dieser Wahnsinn muss schnellstmöglich durch das Bundesverfassungsgericht gestoppt werden. Wir begrüßen sehr, dass der Antrag auf ein Normenkontrollverfahren nun die erforderliche Unterstützung im Bundestag hat. Jetzt kann dieser wohnungspolitischen Geisterfahrt in Karlsruhe ein Ende gesetzt werden“, sagte BFW-Präsident Andreas Ibel heute in Berlin.

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BFW startet Hilfsprojekt in Südafrika: Neues Zuhause für bedürftige Familien

„25 Jahre nach dem Ende der Apartheit lebt noch immer ein Großteil der schwarzen Bevölkerungsmehrheit in Armut. Deshalb wollen wir mit unserem Know How und unseren Mitarbeitern vor Ort anpacken, um für hilfsbedürftige Familien ein neues Zuhause und eine neue Zukunft zu schaffen“, kündigte Andreas Ibel, Präsident des BFW Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, heute in Berlin an.

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Einnahmen durch Grunderwerbssteuer knacken Rekordmarke. BFW: „Steuer-Wettlauf verteuert Wohnen!“

Die Einnahmen der Länder durch die Grunderwerbssteuer sind 2019 auf einen neuen Rekordwert von 15,8 Milliarden Euro geklettert. Das ist laut Angaben des Bundesfinanzministeriums ein Anstieg von rund 12,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter den Ländern ist Berlin mit einem Anstieg von 37 Prozent Spitzenreiter. Bundesweit haben sich die Einnahmen durch die Grunderwerbssteuer seit 2010 verdreifacht.

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38. Hannover-Forum: jetzt anmelden

Baulandmangel, hohe Regulierungen und Engpässe im Baugewerbe sind nur einige Herausforderungen im Wohnungsbau, die eine Entspannung des Marktes erschweren. Auch in der Öffentlichkeit ist das Stimmungsbild rund um den Wohnungsbau getrübt. „Unbewegliches bewegen“ als das Leitmotiv unseres Landesverbandstages gewinnt in diesen Zeiten mehr denn je an Bedeutung. Praxistaugliche Lösungen werden zum Schlüsselfaktor, wenn es um die Wohnraumschaffung geht.

Doch wie können wir gemeinsam den Wohnungsbau ankurbeln? Welche Verantwortung tragen Politik, Wohnungswirtschaft und zu guter Letzt auch die Medien? Über diese und weitere Fragen möchten wir diskutieren und laden Sie herzlich zum 38. Hannover-Forum am 03. März ein.

Wir freuen uns, dass auch Olaf Lies, Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, sowie die zukünftige Bremer Baustaatsrätin Gabriele Nießen über die aktuelle Situation der nordwestdeutschen Immobilienlandschaft sprechen werden. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich zu informieren, auszutauschen und Ihr Netzwerk zu erweitern. Dazu steht Ihnen bereits am Vormittag mit sechzehn Kurzvorträgen in vier Panels ein  vielseitiges Programm zur Verfügung.

Das detaillierte Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.


Hilfsprojekt in Nepal: BFW-Unternehmen bauen neues Zuhause für Erdbebenopfer

„Hilfe zur Selbsthilfe“: Das war das Motto der BFW-Unternehmen, der sich vom 15. bis zum 22. November am Hilfsprojekt der internationalen Hilfsorganisation Habitat for Humanity im nepalesischen Kavre beteiligt haben. Gemeinsam mit den zukünftigen Bewohnern haben dort zwanzig Immobilienprofis aus BFW-Mitgliedsunternehmen in einer Woche Eigenheime für bedürftige Familien gebaut.

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